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Schweinefüße, Bauchfleisch und Leberwurst
Jahreshauptversammlung 2003 der SOMA-Abteilung
nichts für Vegetarier
Nach dem Motto
"je fetter das Fleisch desto fröhlicher die SOMA" fand die
diesjährige Jahreshauptversammlung der SOMA-Mannschaft des BSC
Offenbach 1899 statt. Sportkamerad Bernd Rügner hatte
sich viel Mühe bei der Zusammenstellung des Menueplanes gemacht.
Ohne Zweifel bildeten die Schweinefüße, das Bauchfleisch und die
Leber- und Blutwürste eine kalorienreiche Grundlage für den
Nachtisch: Himbeer-Geist und Williams-Birne.
In der nagelneuen Kellerbar von Michael Sterlepper war
fast die komplette aktive
SOMA-Mannschaft und viele passive
Mitglieder zusammengetroffen. Leider mussten wir an diesem
denkwürdigen Abend auf altbewährte Kräfte wie Spagetti – ihn
plagt seit neuestem die weiche Leiste – und Dieter Onderka, der
an diesem Abend eine Schlüsselposition zu Hause einnahm,
verzichten. Dafür hatte Altpräsident Hans Baumeister
keine Mühen gescheut, war aus Nieder-Roden angereist um dem
Spektakel beizuwohnen. Er übernahm auch gleich den Posten des
Wahlleiters bei den anstehenden Vorstandswahlen. Für ein
weiteres Jahr in seinem Amt als SOMA-Präsident bestätigt wurde
der Serfausexperte Günter Schmidkunz
(zu aktiveren Zeiten: "Die Spachtel" genannt).
Zu tumultartigen Szenen kam es bei der anstehenden Neuwahl des
Kassierers. Nachdem Helmut "das Sparbrötchen" Pohl nicht
mehr bereit war, noch ein weiteres Jahr wie eine Glucke auf der
SOMA-Kasse zu sitzen, konnte Manager Thomas Elsässer nur
mit Mühe davon abgehalten werden, auch noch das Amt des
Kassierers zu übernehmen, um sofort neue Trikots zu kaufen.
Als der ahnungslose Rainer Arnold in einem Moment der
Unaufmerksamkeit den Arm hob um ein Bier zu bestellen, wurde
dies als Zeichen der Zustimmung gewertet und er wurde umgehend
als neuer Kassierer inthronisiert. Er führte sich auch gleich
gut in sein neues Amt beim Kassieren der JHV-Umlage ein.
Neue Kassenprüfer wurden Helmut Pohl und Wolfgang
Sandig. Bestätigt in ihren Ämtern wurden die Manager
Thomas Elsässer und Manfred Kienberger.

Ebenfalls neu bei der SOMA sind 4 (!) gewählte Spielführer: 1.Davor
Gluic, 2.Vidas Masiulis, 3.Ralf Gunne, 4.Jochem
Neubert.
Den Vergnügungsausschuss bilden Davor Gluic, Vero
Schumacher, Wolfgang Hinkel und Bernd Rügner.
Für eine weitere Zusammenarbeit mit den vorherigen
Vergnügungsbeauftragten sah man - wegen
permanent erwiesener
Unfähigkeit - keine weitere Basis. Sollten sich die positiven
Erwartungen erfüllen, darf sich die BSC-SOMA zukünftig auf solch
interessante Exkursionen wie beispielsweise den Besuch einer
Joseph- Beuys-Ausstellung, einer Wagner-Aufführung in Überlänge
oder eines klassischen Klavierkonzertes freuen.
Nachdem der offizielle Teil der Veranstaltung mit
Nahrungsaufnahme und Vorstandswahlen beendet war, widmete man
sich dem inoffiziellen Teil mit dem Zuführen flüssiger Vitamine
in Form von Bier und verschiedenen Schnäpsen sowie dem Absondern
dummer Sprüche. Gegen ca. 2.00 Uhr war die gelungene
Veranstaltung beendet und Sportkamerad Bernd Rügner rettete für
sich ca. 3 Schweinsfüsse und den Rest Bauchfleisch, aber auch
mindestens 3 Kameraden die Fahrerlaubnis, indem er sich als
Sammeltaxi bewährte.

Dieser Bericht wurde geschrieben von
Ralf Gunne |