Die richtige Dosierung:
Wer es übertreibt, tut seinem Körper nichts gutes!
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Kontrollierter und richtig
dosierter Sport hat positive Auswirkungen auf den ganzen Körper.
Folgende Wirkungen sind nachgewiesen:
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Das
Gehirn profitiert von Ausdauerbelastungen, da dabei mehr
Blut und damit mehr Sauerstoff zugeführt wird. Das
begünstigt nicht nur das Denkvermögen, sondern hilft auch
gegen psychischen Stress und soll sogar Depressionen
vorbeugen.
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In der
Lunge bilden sich mehr Blutgefäße und Lungenbläschen, so
dass mit dem Atemvolumen auch die Leistungsfähigkeit der
Lunge steigt. Es gelangt so viel mehr Sauerstoff ins Blut.
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Ausdauertraining erhöht auch den Muskel- und senkt den
Fettanteil. Krafttraining fördert natürlich die Kraft,
beugt aber auch dem Muskelabbau vor, der im Alter bei jedem
Menschen eintritt.
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Auch die
Knochen profitieren vom Krafttraining: Es verbessert
die Knochendichte und beugt Brüchen und Knochenschwund
(Osteoporose) vor.
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Wer in
seinem Fitnessprogramm Dehnübungen, Krafttraining und
Ausdauerbelastungen kombiniert, macht den ganzen
Bewegungsapparat flexibler. Dieser Mix stärkt auch die
Bänder und baut sogar Gelenkknorpel auf.
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Ausdauersport ist immer auch ein Training für Herz und
Kreislauf. Das Herz gewinnt an Volumen und wird
belastbarer. Ein trainierter Ruhepuls liegt bei 30 bis 60
Schlägen pro Minute.
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Wer so
trainiert, dass die Muskeln ausreichend mit Sauerstoff
versorgt werden können, verbessert die
Sauerstoffaufnahmefähigkeit des Blutes. Dabei sinken die
Blutfettwerte, die Konzentration des "bösen" LDL (low
density)-Cholesterins sinkt, die des "guten" HDL (high
densitiy)-Cholesterins, das die Gefäße reinigt, steigt.
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Ausdauertraining senkt den Spiegel des Stresshormons
Cortisol. Es kann zudem die Konzentration des Sexualhormons
Testosteron steigern. Außerdem werden die berühmten
euphorisierenden Endorphine ausgeschüttet.
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